06.03 – 12.03,26
Allegorien mit vielen Zungen
Ausstellung und öffentliches Programm zum feministischen Kampftag
06.03-12.03.2026
06.03. Vernissage & Performance um 18 Uhr
12.03. Finissage & Symposium um 17 Uhr
Anlässlich des feministischen Kampftages präsentiert das Künstler*innenkollektiv M.A.R.S. – Maternal Artistic Research Studio vom 6. bis 12. März 2026 im SCHOPF2 in Freiburg die Ausstellung Allegorien mit vielen Zungen.
Im Zentrum steht das Erzählen als feministische Praxis. Die Ausstellung versteht Allegorie als offene Form, in der Bedeutungen nicht festgeschrieben sind, sondern sich im gemeinsamen Sprechen, Zeigen und Erleben entfalten. Die gezeigten zeitgenössischen Arbeiten greifen vertraute Rollenbilder, Mythen und Zuschreibungen auf und setzen sie neu zueinander in Beziehung. So entstehen vielschichtige Erzählräume, die eindeutige Narrative bewusst vermeiden und stattdessen Perspektivwechsel ermöglichen.
Begleitet wird die Ausstellung von einem einwöchigen öffentlichen Rahmenprogramm. Workshops, Performances, Gespräche, Lesungen, Filmformate, Reading Groups sowie ein Symposium erweitern den Ausstellungsraum um kollektive, körperliche und diskursive Dimensionen. Das M.A.R.S. Kollektiv lädt hierfür Künstlerinnen, Initiativen und lokale Akteurinnen ein, ihre Arbeit zu Themen wie feministischer Erinnerung, Frauengeschichte, Care-Arbeit, Rechten und solidarischen Wissensformen einzubringen.
Das Rahmenprogramm ist integraler Bestandteil des Projekts und versteht sich als offener Begegnungsraum für unterschiedliche Generationen und Zugänge.
*Der Begriff Frauen* wird offen und inklusiv verwendet und schließt trans*, inter*, nicht-binäre sowie weitere FLINTA-Personen mit ein.
Über M.A.R.S.
M.A.R.S. (Maternal Artistic Research Studio) ist ein Künstlerinnenkollektiv, das aus dem Diskurs um die Doppelrolle als Künstlerin und Mutter* hervorgegangen ist. Die Gruppe untersucht Mutterschaft* als gesellschaftliche, politische und ästhetische Kategorie und erforscht deren Potenzial als künstlerisches Feld – ohne diese Perspektive auf eine biologische oder soziale Rolle zu verengen.
Mitwirkende Künstler*innen des M.A.R.S. Kollektivs: Sylvia Gaßner, Hannah Kindler, Milena Naef, Sanne Freijdag, Katarina Strasser, Katharina Wenk
Eingeladene Künstlerinnen: Celia Brown, Andrea Hess, Séverine Kpoti
Kuration: Hannah Kindler, Kuratorische Assistenz: Johanna Scheibler
Für die Workshops wird um Anmeldung gebeten. Teilnahme auf Spendenempfehlung.
Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.marscollective.art/allegories-with-many-tongues/
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Freitag, Samstag, 27.02.u. 28.02 | 20.00 Uhr | Sonntag, 01.03.26 | 17.00 Uhr
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Montag 23.02., 19.00 Uhr; Eintritt frei
Das Thema “Jenseits von sie und er” wird verschoben
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AUSVERKAUFT, PARDON
Samstag | 07. Februar 2026| 20 Uhr | Schopf2 | Eintritt: 20,- / 15,- / 10,- oder Spende
ART OF BEING DRUNK
Weltliteratur auf wackeligen Beinen
von Jürgen Reuß & Stephan Kuß
Zum 10jährigen Bühnenjubiläum der Art of Being Reihe die große choreografierte Drunk-Revue-Edition mit Livemusik & DJ. Shots inklusive, bis die Texte schwanken, Stimmen kippen, Rhythmen stolpern und Bilder zu viel gesehen haben…
Art of Being Drunk ist eine literarische Revue über den Rausch als künstlerischen Zustand: gelesen, gesungen, gespielt, vertanzt und visuell gespiegelt. Schauspieler:innen verleihen taumelnden Texten Stimme, Musiker treiben sie an den Rand des Gleichgewichts, Bilder erzählen weiter, wo Worte lallen. Schatten werfen Gedanken, Flaschen werden Installation.
Kein Trinkzwang. Aber Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen.
Mit Lucie Betz, Günter Fortmeier, Loreley Guerreo, David Hughes, Stephan Kuss, Kai Littkopf, Jürgen Reuß, Raimund Schall, Joachim Schneider und Heinzl Spagl
Tänzelnder Ausklang an der Bar mit DJ Joey Ambientino
ART OF BEING in Kooperation mit SCHOPF 2 und THEATER ZERBERUS FREIBURG
Samstag, 7. Februar, 20.00 Uhr,
Eintritt: 20,- / 15,- / 10,- oder Spende
Reservierung: ticket@theater-zerberus.de oder SMS an 0172 7621567
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Donnerstag | 05. Februar 2026| 20 Uhr | Schopf2 | Freie Improvisation | pay after
eineArtEnsemble
Dafür werden aus Zetteln, die mit den Namen aller Interessierten versehen sind, zufällige Trios oder Quartette für je 5 bis 10 minütige Improvisationen gelost – also bringt gern eure Instrumente mit!
Mehr Infos: eineartensemble.de/eineartsession
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22. Januar, 19.00 Eintritt frei
Eine Lesung unserer Freundinnen von OMAS gg RECHTS
Anku_ndigung_OgR_Lesung_22.01.2026 mit Logo_____________________________________________________________________________
Jeden letzten Montag im Monat, 19.00, kein Eintritt. Am 26.01. startet das Jahresprojekt
“Kulturkampf oder Gespräch”
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Januar 16, 17, & 18, 2026 um 19:30; Eintritt 17/13 €
Interkullturelle Tanzperformance
“Unwritten Bodies: Seen & Unseen”
“Unwritten Bodies: Seen and Unseen” ist ein transkulturelles Tanzprojekt über Körper, Identität und soziale Prägungen. Es hinterfragt, was der Körper eigentlich ist und was ihn definiert – den kulturellen und den biologischen Körper; den Körper, der uns gegeben ist, und den, den wir selbst erschaffen.Die Performance entsteht im künstlerischen Dialog von Purnendra Meshram (IN) und Rebecca Mary Narum (DE/USA) und verbindet Erfahrungen aus Indien und Deutschland mit ihren persönlichen Geschichten.Ein „dritter Körper“ – eine Plastikdecke – bewegt sich mit ihnen wie eine symbolische Haut. Sie steht für Schichten, die wir annehmen, erben oder ablegen möchten.Die eigens entwickelte Klangkomposition von Fiona Combosch (DE) verbindet Stimme, digitale Klänge und Field Recordings beider Länderaus. An ungewohnten Spielorten lädt das Stück das Publikum auf subtile Weise zum Mitwirken ein.
Choreografie & Performance: Purnendra Meshram & Rebecca Mary Narum
Musik & Sound: Fiona Combosch
Outside-Eye: Lilo Stahl (DE) & Deepak Kurki (IN); Fotos: Christoph Fischer; Grafik: Daniel Narum
Tickets an der Abendkasse oder hier https://rebecca-mary.com/portfolio-items/unwritten-bodies/
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Donnerstag | 08.01. 2026| 20 Uhr | Schopf2 | Freie Improvisation | pay after
eineArtEnsemble
Dafür werden aus Zetteln, die mit den Namen aller Interessierten versehen sind, zufällige Trios oder Quartette für je 5 bis 10 minütige Improvisationen gelost – also bringt gern eure Instrumente mit!
Mehr Infos: eineartensemble.de/eineartsession









