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Samstag & Sonntag / 06. & 07. Juni 2026 / Sa. 14 – 19 Uhr / So. 10.00 – 13.00Uhr / Schopf2 / Eintritt frei
Am Wochenende 06.-07. Juni 2026 findet im Schopf 2 die 10. Tagung der Makiguchi Gesellschaft e.V. zum Thema „Kunst als Erfahrung“ statt.
Der Tagungsbesuch ist kostenfrei. Nähere Informationen zum japanischen Anthropogeografen und Philosophen Tsunesaburo Makiguchi (1871-1944) und zur Makiguchi Gesellschaft unter www.makiguchi-gesellschaft.de. Anmeldungen unter: derk.janssen@t-online.de .
Foto: © Till Philip Koltermann
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Donnerstag | 28.05.2026 | 16 – 22 Uhr | Ambient-Event | Eintritt frei, Spendenempfehlung 5-10 €
zwischen_raum – Ambient-Abend im Schopf2
(ab 16 Uhr Galerie und Bar | ab 18 Uhr Spoken Word Art | ab 20 Uhr DJ-Live-Sets | Ende 22 Uhr)
Im zwischen_raum entsteht ein immersives Erlebnis mit live Ambient-Sets, begleitet von Videoinstallationen, Fotografie, spoken Word Art und Malerei von Künstler*Innen aus Freiburg. Erlebt Poesie und atmosphärische Musik-Sets inmitten einer Gallerie, visualisiert mit Videoinstallationen und Lichtspielen. Als Raum für verschiedene Kunstformen soll das Event eine Ergänzung zum Nachtleben der Stadt bieten – etwas zwischen Bar und WG-Wohnzimmer, zwischen Vernissage und Konzert.
Veranstaltenden: Kollektiv zwischen_kunst: Wir sind Freund*Innen aus Freiburg und in verschiedenen Kunstszenen aktiv: Poetry Slam, Musikproduktion, DJ, Animation, Keramik und Kameras. Als Kollektiv wollen wir genre-übergreifende und niederschwellige Veranstaltungen organisieren, die die Grenzen zwischen verschiedenen Kunstformen auflösen und hinterfragen. Eine Gruppe zwischen Kreativität und (Sub)Kultur, zwischen persönlichem Hobby und Kunst als gemeinsamer Sprache. Wir meinen, Kunst und Kultur lebt von der Möglichkeit Kreativität mit anderen zu teilen und zu erleben.
Im Schopf2Magazin Audio stellen die beiden Ideengeber*innen das Projekt vor.
Barrieren – JA:
akustisch verstärkt
rauchfrei
lichtempfindlichkeit
berollbar – Achtung: WCs nicht barrierefrei, da Türen zu schmal
Pausen
Infos zu Zeitplan und Ablauf: ab 16 Uhr-Ende Gallerie + Bar: Gemälde, Videoinstallationen und Fotografie, vorrangig alkoholfreie Getränke / ab 18 Uhr Poetry Slam / Spoken Word Art in separaten Raum / ab 20 Uhr Live-Sets (Ambient) mit Live-Visualizern/ Ende 22 Uhr
Kontaktmöglichkeit für individuellen Bedarf: inzwischenraum@gmail.com
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Der Montag ist diesmal ein DIENSTAG. Einladung geht an alle, die schon mal verloren haben.
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22. Mai | 20.00 Uhr | Musik im SCHOPF2
David William Hughes und die Hausband spielen Jazz Fusion.
Jazz trifft Soul, Latin, Blues, Funk, Klassik und Country in dieser groovigen, unterhaltsamen und virtuosen Show des renommierten Sängers David William Hughes und der siebenköpfigen Hausband.
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Sa., 16.05.2026, 18.00 – 19.00 Uhr, und So., 17.05.2026, 12.00 – 13.00 Uhr | Eintritt: Spendenbasis
where did it start?
Tanz-Performance work in progress mit Mira Vielberth und Isi Ponto
“where did it start” beschäftigt sich mit einem Symptom der Unverfügbarkeit. Einer Geste der Verbundenheit und Nähe – ein Lächeln, eine Umarmung – und eine davon abweichende innere Wahrheit. Wann sind wir wirklich da und emotional verfügbar, und wann hat es nur den Schein nach außen? Gespielt wird mit der Idee einer nicht linearen Erzählung, um der Frage ‚wo alles begann‘ näherzukommen. Zwei Körper, die sich in Umarmungen finden, sich aus ihnen lösen und sich ihren eigenen Emotionen gegenüberstellen.
Eine zeitgenössische Tanzperformance (work in progress) im Rahmen des Festivals „OPEN ART 26“, choreografiert und getanzt von Mira Vielberth und Isi Ponto.
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Schopf2Magazin für Demokratie und Soziokultur
Online-Start & Release-Party
am Samstag, 9. Mai 2026, 19 Uhr, im Kulturzentrum Schopf2 | Eintritt frei
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Samstag / 9. Mai 2023 / 19.00 Uhr / Schopf2 / Eintritt frei
Online-Start & Release-Party
Schopf2Magazin
Das neue „Schopf2Magazin“ ist ein ehrenamtliches Graswurzelmedium für Demokratie und Soziokultur, beheimatet im Kulturzentrum der „Kreativpioniere Freiburg-Schildacker e.V.“, im Schopf2. Mit ihm öffnet sich ein Multimedia-Forum für Austausch, Aufklärung und Lebensfreude aus lokalen Wurzeln.
Das Schopf2Magazin plädiert für eine gelebte, kultursensible Demokratie und die Gleichberechtigung aller Geschlechter. Es wählt die Form eines Multimedia-Online-Magazins – gelegentlich auch in ungewöhnlichem A3-Format plakativ gedruckt.
Angelegt ist das Projekt auf zunächst zwei Jahre, sofern ausreichende Förderungen / Spenden zustande kommen. Das Bürger’innen-Magazin will, da ehrenamtlich und punktuell, also nicht in Konkurrenz zu bestehenden Medien stehend, eine konstruktive Stimme aus der Freiburger Bürger*innenschaft sein.
Es will über den Tellerrand schauen und sich fragen, was unsere Gesellschaft für eine auskömmliche, friedliche und gleiche Zukunft auf grunddemokratischer Basis braucht und wie das umgesetzt werden kann. Daneben sollen punktuell kulturelle Themen beleuchtet und empfohlen werden.
Release-Party Programm: Live-Musik [zum Entree, ab 19 Uhr], Pitch-Dialog, Textlesung, Tanz, kurzes Kultur-Ratespiel [insgesamt ca. 30 Minuten], partizipative Demokratie-Aktionen, Getränke, Imbiss [permanent]), Party-Musik & Tanz [nach dem kurzen Programm].

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Mittwoch 29.04. 20.00 Uhr; Eintritt frei
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Unsere Freund*innen vom KOZA Theater haben bei uns ihre neue Produktion entwickelt und zeigen sie am
1. Und 2. Mai jeweils um 19.30 Uhr auf Spendenbasis
Als zweite Produktion von Koza Kunst & Kultur ist „Betriebsbereit“ eine eigenständige Adaption nach dem Stück „Die japanische Puppe“ von Dario Fo. Die Inszenierung beleuchtet auf ironische Weise die Bemühungen von Macht, Ordnung und dem Menschen, „betriebsbereit“ zu bleiben, und lädt das Publikum ein, Zeug*in einer Welt zu werden, die zwischen den Zahnrädern des Systems feststeckt. Dabei greift das Stück diese Themen als tragische Komödie auf und genau darin liegt sein besonderer Reiz. So stellt das Stück letztlich eine zentrale Frage: Wer ist wirklich betriebsbereit?
Die Vorstellungen sind auf Türkisch, englische Übertitelung ist vorhanden
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Montag 27.04.2026, 19.00 Uhr; Eintritt frei !
Eine Einladung zu einem weiteren Rundgespräch im Rahmen unseres DeMo Projekts
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Ein neues Projekt von Heinzl Spagl und Renate Obermaier im SCHOPF2
Freitag 24.04. 20.00 Uhr; Spenden von 12-15 € sind sehr willkommen
“Wenn die Gedanken kreisen” … eine Lesung mit Begleitung (Gitarrist M. Zentawer)
Samstag und Sonntag, 25. und 26.04., jeweils 20.00 Uhr; Spenden von 15-18 € sind sehr willkommen
” Mutter Furie ” nach der Erzählung “La Mère Sauvage” von Guy de Maupassant mit R. Obermaier, H. Spagl, T.Wenk (Musik), G. Weber (Regie)
Kartenwünsche bitte über hspagl@posteo.de
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Unsere Freund*innen von Kubus3 stellen wieder bei uns aus:
Mitte April präsentieren wir unsere Jahresausstellung 2026 von unserem „Projekt im Werkhaus“ – zum dritten Mal bei unseren Freunden im Schopf2.
Wir laden euch herzlich ein, zu einer vielfältigen, sehenswerten und inspirierenden Vernissage der Kunstschaffenden aus dem Werkhaus.
VERNISSAGE am Freitag, 17. April, um 18 Uhr in den Schopf2, Schopfheimer Straße 2 in Freiburg
Schaut auch gern vorbei an den folgenden Tagen: Samstag von 11 bis 17 Uhr und Sonntag 11 bis 16 Uhr
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Sonntag 19.04., 19.00 Uhr gibt es wieder eine Session von eineArtEnsemble bei uns im schopf2
Montag 30.03.2026, 19.00
Eine Einladung zu einem weiteren Rundgespräch im Rahmen unseres DeMo Projekts
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19 -30.03.2026
Do.19.03. 19:00 Uhr: Vernissage mit Instant Compositions des Ensemble accorder ses voilons und mit Juliane.
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Freitag 27.03. und Samstag 28.03. | 20.00 | Tickets siehe Link unten
https://eventfrog.de/de/p/gruppen/theater-ms-abgrund-auftritte-freiburg-7410745982755840702.html
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06.03 – 12.03,26
Allegorien mit vielen Zungen
Ausstellung und öffentliches Programm zum feministischen Kampftag
06.03-12.03.2026
06.03. Vernissage & Performance um 18 Uhr
12.03. Finissage & Symposium um 17 Uhr
Anlässlich des feministischen Kampftages präsentiert das Künstler*innenkollektiv M.A.R.S. – Maternal Artistic Research Studio vom 6. bis 12. März 2026 im SCHOPF2 in Freiburg die Ausstellung Allegorien mit vielen Zungen.
Im Zentrum steht das Erzählen als feministische Praxis. Die Ausstellung versteht Allegorie als offene Form, in der Bedeutungen nicht festgeschrieben sind, sondern sich im gemeinsamen Sprechen, Zeigen und Erleben entfalten. Die gezeigten zeitgenössischen Arbeiten greifen vertraute Rollenbilder, Mythen und Zuschreibungen auf und setzen sie neu zueinander in Beziehung. So entstehen vielschichtige Erzählräume, die eindeutige Narrative bewusst vermeiden und stattdessen Perspektivwechsel ermöglichen.
Begleitet wird die Ausstellung von einem einwöchigen öffentlichen Rahmenprogramm. Workshops, Performances, Gespräche, Lesungen, Filmformate, Reading Groups sowie ein Symposium erweitern den Ausstellungsraum um kollektive, körperliche und diskursive Dimensionen. Das M.A.R.S. Kollektiv lädt hierfür Künstlerinnen, Initiativen und lokale Akteurinnen ein, ihre Arbeit zu Themen wie feministischer Erinnerung, Frauengeschichte, Care-Arbeit, Rechten und solidarischen Wissensformen einzubringen.
Das Rahmenprogramm ist integraler Bestandteil des Projekts und versteht sich als offener Begegnungsraum für unterschiedliche Generationen und Zugänge.
*Der Begriff Frauen* wird offen und inklusiv verwendet und schließt trans*, inter*, nicht-binäre sowie weitere FLINTA-Personen mit ein.
Über M.A.R.S.
M.A.R.S. (Maternal Artistic Research Studio) ist ein Künstlerinnenkollektiv, das aus dem Diskurs um die Doppelrolle als Künstlerin und Mutter* hervorgegangen ist. Die Gruppe untersucht Mutterschaft* als gesellschaftliche, politische und ästhetische Kategorie und erforscht deren Potenzial als künstlerisches Feld – ohne diese Perspektive auf eine biologische oder soziale Rolle zu verengen.
Mitwirkende Künstler*innen des M.A.R.S. Kollektivs: Sylvia Gaßner, Hannah Kindler, Milena Naef, Sanne Freijdag, Katarina Strasser, Katharina Wenk
Eingeladene Künstlerinnen: Celia Brown, Andrea Hess, Séverine Kpoti
Kuration: Hannah Kindler, Kuratorische Assistenz: Johanna Scheibler
Für die Workshops wird um Anmeldung gebeten. Teilnahme auf Spendenempfehlung.
Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.marscollective.art/allegories-with-many-tongues/
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Freitag, Samstag, 27.02.u. 28.02 | 20.00 Uhr | Sonntag, 01.03.26 | 17.00 Uhr
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Montag 23.02., 19.00 Uhr; Eintritt frei
Das Thema “Jenseits von sie und er” wird verschoben
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AUSVERKAUFT, PARDON
Samstag | 07. Februar 2026| 20 Uhr | Schopf2 | Eintritt: 20,- / 15,- / 10,- oder Spende
ART OF BEING DRUNK
Weltliteratur auf wackeligen Beinen
von Jürgen Reuß & Stephan Kuß
Zum 10jährigen Bühnenjubiläum der Art of Being Reihe die große choreografierte Drunk-Revue-Edition mit Livemusik & DJ. Shots inklusive, bis die Texte schwanken, Stimmen kippen, Rhythmen stolpern und Bilder zu viel gesehen haben…
Art of Being Drunk ist eine literarische Revue über den Rausch als künstlerischen Zustand: gelesen, gesungen, gespielt, vertanzt und visuell gespiegelt. Schauspieler:innen verleihen taumelnden Texten Stimme, Musiker treiben sie an den Rand des Gleichgewichts, Bilder erzählen weiter, wo Worte lallen. Schatten werfen Gedanken, Flaschen werden Installation.
Kein Trinkzwang. Aber Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen.
Mit Lucie Betz, Günter Fortmeier, Loreley Guerreo, David Hughes, Stephan Kuss, Kai Littkopf, Jürgen Reuß, Raimund Schall, Joachim Schneider und Heinzl Spagl
Tänzelnder Ausklang an der Bar mit DJ Joey Ambientino
ART OF BEING in Kooperation mit SCHOPF 2 und THEATER ZERBERUS FREIBURG
Samstag, 7. Februar, 20.00 Uhr,
Eintritt: 20,- / 15,- / 10,- oder Spende
Reservierung: ticket@theater-zerberus.de oder SMS an 0172 7621567
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Donnerstag | 05. Februar 2026| 20 Uhr | Schopf2 | Freie Improvisation | pay after
eineArtEnsemble
Dafür werden aus Zetteln, die mit den Namen aller Interessierten versehen sind, zufällige Trios oder Quartette für je 5 bis 10 minütige Improvisationen gelost – also bringt gern eure Instrumente mit!
Mehr Infos: eineartensemble.de/eineartsession
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22. Januar, 19.00 Eintritt frei
Eine Lesung unserer Freundinnen von OMAS gg RECHTS
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Jeden letzten Montag im Monat, 19.00, kein Eintritt. Am 26.01. startet das Jahresprojekt
“Kulturkampf oder Gespräch”
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Januar 16, 17, & 18, 2026 um 19:30; Eintritt 17/13 €
Interkullturelle Tanzperformance
“Unwritten Bodies: Seen & Unseen”
“Unwritten Bodies: Seen and Unseen” ist ein transkulturelles Tanzprojekt über Körper, Identität und soziale Prägungen. Es hinterfragt, was der Körper eigentlich ist und was ihn definiert – den kulturellen und den biologischen Körper; den Körper, der uns gegeben ist, und den, den wir selbst erschaffen.Die Performance entsteht im künstlerischen Dialog von Purnendra Meshram (IN) und Rebecca Mary Narum (DE/USA) und verbindet Erfahrungen aus Indien und Deutschland mit ihren persönlichen Geschichten.Ein „dritter Körper“ – eine Plastikdecke – bewegt sich mit ihnen wie eine symbolische Haut. Sie steht für Schichten, die wir annehmen, erben oder ablegen möchten.Die eigens entwickelte Klangkomposition von Fiona Combosch (DE) verbindet Stimme, digitale Klänge und Field Recordings beider Länderaus. An ungewohnten Spielorten lädt das Stück das Publikum auf subtile Weise zum Mitwirken ein.
Choreografie & Performance: Purnendra Meshram & Rebecca Mary Narum
Musik & Sound: Fiona Combosch
Outside-Eye: Lilo Stahl (DE) & Deepak Kurki (IN); Fotos: Christoph Fischer; Grafik: Daniel Narum
Tickets an der Abendkasse oder hier https://rebecca-mary.com/portfolio-items/unwritten-bodies/
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Donnerstag | 08.01. 2026| 20 Uhr | Schopf2 | Freie Improvisation | pay after
eineArtEnsemble
Dafür werden aus Zetteln, die mit den Namen aller Interessierten versehen sind, zufällige Trios oder Quartette für je 5 bis 10 minütige Improvisationen gelost – also bringt gern eure Instrumente mit!
Mehr Infos: eineartensemble.de/eineartsession


















